Tränenrosenkranz (Viele Gnaden)



Der Tränenrosenkranz zu Jesus auf die Fürsprache der Muttergottes

Der von der Mutter Gottes an Schwester Amalia (Missionsorden vom gekreuzigten Jesus, Campina, Brasilien, mit bischöflicher Approbation) überreichte Tränenrosenkranz besteht aus 49 (7 x 7) kleinen weißen Perlen, die durch sieben gleichfarbige größere Perlen in sieben Gesätze eingeteilt sind, ähnlich dem Rosenkranz von den sieben Schmerzen Mariens. Ferner sind noch drei kleine Perlen und eine Medaille, nämlich die Unserer Lieben Frau von den Tränen, am Rosenkranz angebracht. Die Medaille Unserer Lieben Frau von den Tränen ist ein wesentlicher Bestandteil des Rosenkranzes;


Eingangsgebet Tränenrosenkranz:

"Gekreuzigter Jesus! Zu Deinen Füßen niedergeworfen, opfern wir Dir auf die Tränen jener, die Dich mit inniger, teilnehmender Liebe auf Deinem so leidensvollen Kreuzweg begleitet hat. Gib, o guter Meister, dass wir die Lehren beherzigen, die uns die Tränen Deiner heiligsten Mutter geben, damit wir Deinen Heiligen Willen auf Erden so erfüllen, dass wir gewürdigt werden, Dich im Himmel die ganze Ewigkeit hindurch zu loben und zu preisen."


Bei der großen Perle (Tränenrosenkranz):

"O Jesus, schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt und Dich am innigsten liebt im Himmel."


Bei den kleinen Perlen (Tränenrosenkranz):

"O Jesus, erhöre unsere Bitten, um der Tränen Deiner heiligsten Mutter willen."


Am Schluss des Tränenrosenkranzes betet man dreimal:

"O Jesus, schaue auf die Tränen jener, die Dich auf Erden am meisten geliebt und dich am innigsten liebt im Himmel."


Schlussgebet Tränenrosenkranz:

"O Maria, Mutter der Liebe, der Schmerzen und der Barmherzigkeit. Wir bitten Dich, vereinige Deine Bitten mit den unsrigen, damit Jesus, Dein göttlicher Sohn, an den wir uns wenden, im Namen Deiner mütterlichen Tränen unser Flehen erhöre und uns mit den Gnaden, die wir erbitten, die Krone des ewigen Lebens gewähren möge. Amen."

5. Kirchliche Approbation (Imprimatur):



Dieser Tränenrosenkranz wurde 1929 und 1930 der heilig mäßigen Schwester Amalia in Campinas (Brasilien) vom Heiland und Seiner heiligsten Mutter geoffenbart und vom dortigen Bischof Franziskus Graf Campos Barreto als übernatürlich bestätigt.